Für Sushi- & Asia-Restaurants

Sushi-Bestellsystem — eigene Domain statt Portal.

Sushi-Bestellungen sind hochpreisig, planbar und erwartungsvoll. Deine Gäste geben 35–60 € pro Bon aus, bestellen gern für spätere Uhrzeiten vor und achten auf Allergene (Fisch, Soja, Sesam). gastro25 ist ein Bestellsystem, das diese Anforderungen ohne Workarounds umsetzt: Menü-Sets mit festem Preis, PLZ-basierte Mindestbestellwerte, Vorbestell-Logik, ausgefeilte LMIV-Kennzeichnung — und 0 % Provision auf jedes Sashimi.

Das Problem

Wo Sushi- und Asiatische Restaurants heute Geld und Zeit verlieren.

Hohe Bons × hohe Provision = hoher Verlust

Bei einem 50-€-Sushi-Bon und 18 % Plattform-Provision gehen 9 € pro Bestellung weg. Bei 150 Bestellungen sind das 1 350 € pro Monat — nur an Provision. Das ist oft mehr als ein Mitarbeiter-Minijob.

Allergen-Fragen sind am Sushi-Tresen ein Risiko

Fischallergie, Soja, Sesam, Erdnuss-Spuren — Telefon-Bestellungen mit „können Sie das bitte ohne Soße?" sind fehleranfällig. Ein Bestellsystem zeigt pro Menü alle Allergene klar an und dokumentiert die Bestellung nachvollziehbar.

Deine Karte ist aufwendig und ändert sich oft

Frische Fische ändern sich, Saison-Specials kommen und gehen. Jede Karten-Änderung an ein Portal zu melden ist lästig. In deinem eigenen Shop änderst du einen Preis in 10 Sekunden und es ist live.

Was gastro25 dafür mitbringt

Funktionen, die für Sushi- und Asiatische Restaurants den Unterschied machen.

Menü-Sets mit festem Preis und Zusammensetzung

Sushi-Menüs wie „Osaka Set 24 Stück, 28 €" legst du als eigenes Produkt an mit detaillierter Zusammensetzung im Beschreibungsfeld. Alternativ als Konfigurator („wähle 3 aus 8") für individuelle Menüs.

Mindestbestellwert pro Lieferzone

Innenstadt 25 €, Randgebiet 40 €, weit draußen 60 € — je weiter, desto höher der Mindestbestellwert. Im Frontend zeigt der Shop live an, wie viel noch zum Mindestbestellwert fehlt, und schlägt Füll-Produkte vor.

LMIV-Allergen-Matrix, korrekt verkettet

Jedes Item bekommt LMIV-Allergene nach Anlage 1, inklusive Spuren (z. B. „kann Spuren von Sesam enthalten"). Pro Menü werden die Allergene der enthaltenen Einzelteile aggregiert angezeigt — keine Doppel-Pflege.

Vorbestellung für Datum und Uhrzeit

Gäste bestellen für Freitagabend 20 Uhr — die Bestellung taucht bei euch erst 45 Minuten vor der gewünschten Lieferzeit auf, damit die Fische frisch bleiben und ihr nicht zu früh prepariert. Planungssicherheit für die Küche.

Eigene Domain, eigene Marke

Sushi-Restaurants leben vom Ruf. Deine eigene Domain „sushi-akira.de" ist Teil deines Brandings — nicht eine Subdomain im Marktplatz, wo dein Konkurrenz-Sushi drei Kacheln weiter steht.

Beispielrechnung

Was ein Sushi-Restaurant im Jahr spart.

Sushi-Betrieb mit 150 Bestellungen à 45 € pro Monat zahlt bei 18 % Wolt-Provision 1 215 € monatlich. gastro25 kostet 69 €. Ersparnis: 1 146 € pro Monat oder 13 750 € im Jahr — das entspricht einem Voll-Jahresgehalt für einen Teilzeit-Sushi-Lehrling.

Plattform-Modell (14 % Provision)
945 € / Monat

150 × 45 € × 14 %

gastro25 (Pauschale)
69 € / Monat

egal, ob 50 oder 5 000 Bestellungen

Passender Ratgeber

Vertiefung für Sushi- und Asiatische Restaurants.

Diese Guides beantworten die Anschlussfragen, die in dieser Branche fast immer auftauchen: Provision, Kostenmodell und Rechtssicherheit.

FAQ

Häufige Fragen von Sushi- und Asiatische Restaurants

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