Für Burger-Restaurants

Bestellsystem für deinen Burger-Laden — ohne 20 % ans Portal.

Smash-Patty, Double oder Single, Cheddar oder Blue, mit oder ohne Bacon, Brioche oder Potato Bun. Burger-Gäste sind konfigurationsverliebt — und das gehört in ein sauberes Produktmodell, nicht ins Telefongespräch. gastro25 macht Patty-Größe, Buns, Käse-Auswahl, Extras und Saucen zu echten Optionen mit Live-Preisberechnung. Dazu 0 % Provision, 69 € flat, Self-Serve-Onboarding in 15 Minuten.

Das Problem

Wo Burger-Restaurants heute Geld und Zeit verlieren.

Hochpreisige Burger × 20 % Provision = harte Marge

Ein gehobener Burger mit Pommes und Getränk kostet schnell 22–28 €. Bei 20 % Uber-Eats-Provision sind das 4,40–5,60 € pro Bestellung weg. Bei 300 Bestellungen: 1 500 € / Monat an die Plattform.

Variantenreichtum überfordert Telefon-Annahme

„Double Smash, Cheddar, Bacon, gegrillte Zwiebeln, BBQ-Sauce, als Menü mit Curly Fries und einem Craft-Root-Beer — aber ohne Pickles" — das ist ein 45-Sekunden-Diktat. Online macht der Gast das in 20 Sekunden selbst, ohne Fehler.

Deine Marke konkurriert im Portal mit 30 anderen

Burger-Läden sind ein überfüllter Markt. Auf Uber Eats kämpfst du gegen Fast-Food-Ketten mit Marketing-Budget, denen du nie ebenbürtig auftrittst. Auf deiner eigenen Seite, mit deiner eigenen Domain, kämpfst du nur gegen dich selbst.

Was gastro25 dafür mitbringt

Funktionen, die für Burger-Restaurants den Unterschied machen.

Patty-Größe und Stacks als Varianten

Single / Double / Triple Patty als Haupt-Variante, jeweils mit eigenem Preis. Dazu optional Käse-Typ (Cheddar / Blue / Swiss / Vegan Cheese) und Bun-Typ (Brioche / Potato / Gluten-frei mit 1,50 € Aufpreis).

Extras mit transparenten Mehrpreisen

Bacon +1,50 €, extra Käse +1 €, Avocado +2 €, Pilze +1,50 € — alles als klickbare Extras. Gast sieht den Gesamtpreis live, Küche bekommt die vollständige Konfiguration als Bon.

Menü-Konfigurator: Burger + Side + Drink

Aus einem Burger wird ein Menü: wähle eine Beilage (Fries, Sweet Potato, Salat) und ein Getränk (Soda, Craft Beer, Limo) dazu. Der Menü-Gesamtpreis ist günstiger als Einzelkauf, was Gäste anregt, nachzubestellen.

Vegan- und Allergen-Tags prominent

Vegane Burger kennzeichnen wir automatisch mit einem grünen Tag, Glutenfrei mit einem braunen. Gäste filtern die Karte nach „Vegan" oder „Glutenfrei" und sehen nur die passenden Items. LMIV-Allergene stehen pro Gericht.

Abholung & Take-out-Modus

Burger-Läden sind stark im Take-out. Der Gast wählt ein Abholfenster (18:30, 18:45, 19:00), zahlt online oder bei Abholung und muss nur noch kurz reinkommen — keine Warteschlange, kein Tisch, keine Bedienung. Perfekt für die Stoßzeit.

Beispielrechnung

Was ein Burger-Laden im Monat gewinnt.

Burger-Restaurant mit 280 Online-Bestellungen à 22 € pro Monat zahlt bei 20 % Uber-Eats-Provision 1 232 € monatlich. gastro25 kostet 69 €. Ersparnis: 1 163 € pro Monat oder 13 956 € im Jahr — reicht für eine Küchen-Renovierung.

Plattform-Modell (14 % Provision)
862 € / Monat

280 × 22 € × 14 %

gastro25 (Pauschale)
69 € / Monat

egal, ob 50 oder 5 000 Bestellungen

Passender Ratgeber

Vertiefung für Burger-Restaurants.

Diese Guides beantworten die Anschlussfragen, die in dieser Branche fast immer auftauchen: Provision, Kostenmodell und Rechtssicherheit.

FAQ

Häufige Fragen von Burger-Restaurants

Das, was wir in dieser Branche am öftesten gefragt werden.

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